Was macht ein gutes Trainingsleckerli aus?
- Klein: erbsengroß, damit der Hund es schluckt, ohne zu kauen, und sofort wieder bei dir ist. Große Stücke brichst du oder schneidest sie vorher.
- Weich: harte Leckerli kosten Zeit und lenken ab. Weiche Würfel und Wurst sind in einer Sekunde weg.
- Geruchsintensiv: Im Training konkurrierst du mit allem, was der Hund riecht. Fisch, Pferd und Pansen gewinnen gegen fast jede Ablenkung.
- Kalorienarm: 50 bis 100 Belohnungen pro Einheit sind normal. Fettarme Sorten wie Pferdelunge, Kabeljau oder Hirsch machen das möglich.
Welche Trainingssnacks für welche Situation?
- Grundkommandos zu Hause: Pferdefleisch Mini-Würfel, Gänsefleisch-Würfel soft, Kabeljau-Würfel. Niedrigschwellig, günstig.
- Rückruf und Ablenkung draußen: Hundewurst zum Würfeln, Wurstzipfel Pansen, Fischhaut-Stücke. Der Jackpot, den es nur draußen gibt.
- Hundeschule: Hirschfleisch-Streifen oder Riegel zum Abreißen, eine Packung reicht für eine Stunde.
- Welpen: weiche Würfel aus Gans oder Pferd, halbiert.
Hundewurst als Trainingsleckerli
Die schnittfeste Wuffwurscht ist das günstigste Trainingsleckerli: Ein 100-Gramm-Stück ergibt 100 bis 150 erbsengroße Würfel. Vorher schneiden, in einer Dose mitnehmen, Reste einfrieren.
Wie viele Trainingsleckerli am Tag?
Höchstens 10 % der Tagesration als Snacks, und die Menge vom Hauptfutter abziehen. Bei intensivem Training lieber einen Teil des Hauptfutters als Belohnung nutzen oder auf sehr fettarme Sorten wechseln: Pferdelunge hat 10 % Fett, Kabeljau 3 %, Oktopus 0,5 %.
Verwandte Kategorien: Alle Leckerli, Hundewurst, Kauartikel für Welpen.