Welcher Fisch für welchen Hund?
- Zum langen Kauen: Thunfischknochen, Lachskopf, Lachssäulen, Schwertfisch, Wels-Kracher. Feste Stücke für mittlere und große Hunde.
- Knusprig und leicht: Fischhaut von Seehecht, Thunfisch, Rotbarsch und Heilbutt. Fettarm, knackig, auch für kleine Hunde und Senioren.
- Zum Trainieren: Kabeljau-Würfel, Fisch-Knusper, Sardellen, Garnelen. Klein, schnell gefressen, kaum Kalorien.
- Zum Ausprobieren: das Probierpaket Fisch mit sieben Sorten, wenn du noch nicht weißt, was dein Hund mag.
- Ganz anders: Oktopus und Tintenfisch mit nur 0,5 % Fett, die Snacks für Hunde auf Diät.
Warum Fisch für Hunde?
Fisch liefert hochwertiges Eiweiß und Omega-3-Fettsäuren, die Hunde selbst nicht bilden können. Omega-3 unterstützt Haut, Fell, Gelenke und das Immunsystem. Dazu ist Fisch für die meisten Hunde eine neue Proteinquelle, auf die das Immunsystem nicht reagiert. Deshalb empfehlen Tierärzte Fisch bei Futtermittelallergien als eine der ersten Alternativen.
Dürfen Hunde Fisch essen?
Ja, getrocknet oder gegart ohne Gewürze. Roher Fisch kann Parasiten enthalten, Fisch aus der Dose zu viel Salz und Öl. Getrocknete Fisch-Snacks sind die sichere Variante: Beim Trocknen werden Keime abgetötet, Gräten werden spröde und zerfallen beim Kauen. Alle unsere Fischprodukte sind nur getrocknet, nichts weiter.
Riecht das?
Ja, nach Fisch. Für Hunde ist genau das der Reiz, auch Futterverweigerer greifen bei Fisch zu. Die Beutel sind wiederverschließbar, geschlossen aufbewahrt riecht in der Küche nichts.
Wie viel Fisch darf mein Hund?
Snacks sollten höchstens 10 % der Tagesration ausmachen. Fisch-Snacks sind fettarm, deshalb darf es im Rahmen dieser Grenze ruhig täglich sein. Bei Hunden mit Nierenproblemen vorher den Tierarzt fragen, Fisch ist phosphorreich.
Verwandte Kategorien: Monoprotein-Snacks, Snacks bei Allergien, Haut und Fell, Purwell.