Welches Leckerli für welchen Zweck?
- Training: Mini-Würfel aus Pferdefleisch, Pferdelunge, Hirsch oder Kabeljau. Erbsengroß, weich, in einer Sekunde gefressen.
- Belohnung unterwegs: Kabanossi, Fleischstreifen und Riegel zum Abbrechen. Passen in die Jackentasche, krümeln nicht.
- Kurz beschäftigen: Hunde-Zigarren, Wurstzipfel, Fischhaut. Ein bis zehn Minuten Kauen.
- Futterverweigerer: Fisch-Snacks und Käsepulver. Riechen so intensiv, dass auch mäkelige Hunde zugreifen.
- Senioren und kleine Hunde: weiche Würfel aus Gans oder Pferd, die sich halbieren lassen.
Was macht ein gutes Hundeleckerli aus?
Eine kurze Zutatenliste. Bei unseren Leckerli steht dort eine Tierart und sonst nichts, bei Wurst zusätzlich Salz und natürliche Hülle. Kein Getreide als Füllstoff, kein Zucker als Lockstoff, keine Farbstoffe, damit es für Menschen appetitlich aussieht. Was der Hund riecht, ist Fleisch oder Fisch.
Wie viele Leckerli am Tag?
Snacks sollten höchstens 10 % der Tagesration ausmachen. Bei einem 10-Kilo-Hund sind das etwa 15 bis 20 Gramm getrocknetes Fleisch, bei 25 Kilo etwa 30 bis 40 Gramm. Wer viel trainiert, wählt fettarme Sorten wie Pferdelunge, Kabeljau oder Oktopus und zieht die Menge vom Hauptfutter ab.
Leckerli bei Allergien
Alle Leckerli hier sind Monoprotein. Bei einer Allergie auf Huhn oder Rind wählst du eine Tierart, die dein Hund noch nie hatte: Pferd, Fisch, Wild, Ziege. Während einer Ausschlussdiät nur die Tierart, die der Tierarzt festgelegt hat.
Wie lange halten Leckerli?
Getrocknete Leckerli halten ungeöffnet viele Monate, der Beutel ist wiederverschließbar. Kühl und trocken lagern, nicht im Kühlschrank. Frische Hundewurst nach dem Öffnen im Kühlschrank etwa eine Woche.
Verwandte Kategorien: Trainingsleckerli, Monoprotein-Snacks, Snacks bei Allergien, Kauartikel für Welpen.